Ursprungsregeln sind anspruchsvoll und bilden eine hohe Hürde beim Export.
Man unterscheidet zwischen präferenziellen und nichtpräferenziellen Ursprungsregeln.
Die nichtpräferenziellen Ursprungsregeln dienen der Umsetzung handelspolitischer Massnahmen.
Die präferenziellen Ursprungsregeln werden im Rahmen von Freihandelsabkommen dazu verwendet, den präferenziellen Ursprung einer Ware zu definieren.
Die nichtpräferenziellen Ursprungsregeln unterscheiden sich von den präferenziellen Ursprungsregeln. Hat beispielsweise eine Ware Schweizer Ursprung im Sinne der nichtpräferenziellen Ursprungsregeln, bedeutet das nicht, dass es sich auch um Schweizer Ursprungsware im Rahmen eines Freihandelsabkommens handelt.
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